Donnerstag, 7. November 2019

Mentaltraining




Seminarleiter Peter Schmidt


Peter Schmidt hat mehrere Bücher zum Thema Stressabbau, Umgang mit belastenden Emotionen und Bewertungen, Burnout und mentale Leistungssteigerung veröffentlich. Im Zuge seines Studiums der Philosophie (wissenschaftstheoretische, sprachanalytische und phänomenologische Methoden) mit Schwerpunkt psychologische Grundlagentheorie und rund 2500 Stunden Workshop mit Meditationsexperten, Therapeuten, Psychologen und Übenden entstanden aus bekannten Therapiekonzepten weiter entwickelte Verfahren mit deutlich gesteigerter Wirksamkeit, vor allem aber auch Alltagstauglichkeit. In Seminaren wurden in den letzten Jahren Tausenden von Teilnehmern Mentaltechniken nach dem letzten Stand der Psychologie der Emotionalen Intelligenz und Hirnforschung vermittelt. Seine ständig weiter präzisierten Mentaltechniken werden bereits vielfach in der Therapie (u.a. Psychotherapie, Logopädie, Psychiatrie und Musikpädagogik) eingesetzt.




Überblick

Seminare


Stress- und Konfliktbewältigung mit "Emotionaler Intelligenz"

In letzter Zeit sind im Rahmen der Psychologie der "Emotionalen Intelligenz" neue hochwirksame Techniken („EQ-Training“) entwickelt worden, um bei Stress und Konflikten besser mit den eigenen Emotionen, Stimmungen, Affekten und Bewertungen umzugehen. Dazu zählen u.a. die „Problem-“ und „Körper-Desensibilisierung“, „Scanning“, das „Impulsesetzen“ und die "Ja-Nein-Technik". Sie können dieses einfache und doch sehr effektive Mentaltraining im Beruf, im Privatleben und in der Ausbildung jederzeit einsetzen, um sich von hinderlichen Gefühlen wie zum Beispiel Nervosität, Befangenheit, Lampenfieber, Impulsivität, Redeangst oder Angst vor Fehlern zu befreien.
  • Mit den gleichen Methoden läst  sich auch unser gesamtes Fühlen in Richtung auf weniger Leiden und mehr Motivation hin entwickeln.  So wird eine existentielle  Umorientierung im Sinne "Emotionaler Intelligenz" eingeleitet.
Kursleiter Peter Schmidt ist „EQ“-Experte und Autor von mehreren Sachbüchern zum Thema.

Seminardauer: 1 bis 2 Tage


Burnout in Sicht? Burnout vorbeugen!

Ist "Burnout" nur ein Phantomleiden, eine Modediagnose? Oder lassen hohe Arbeitsbelastung, fehlende Kommunikation und Wertschätzung, schlechte Arbeitsorganisation und Zeitmanagement, Ungleichgewicht zwischen Lust und Frust, aber auch nicht Nein sagen können, Multitasking und Perfektionismus uns am Ende tatsächlich ausbrennen? Wie unterscheiden sich Depression und Burnout? Reichen Verhaltensänderungen im Bereich Beruf, Familie, Freundeskreis aus, um die Krise zu überwinden? Was bewirken veränderte mentale Einstellungen? Mit der Burnout-Reaktion schlägt der Körper Alarm bei Überlastungen.

Nach einer Untersuchung der AOK hat sich die Zahl der Krankheitstage mit dieser Diagnose von 2004 bis 2010 nahezu verneunfacht. Mit drei kurzen, leicht praktizierbaren Burnout-Mentaltechniken aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz ("EQ-Training") lernen wir in diesem Tagesseminar unsere Belastungen besser zu verstehen und auf der mentalen Ebene abzubauen.

Seminardauer: 1 bis 2 Tage


Angstmanagement

Angst gilt als unausweichliche Begleiterscheinung des Lebens. Ganz ohne Angst gehen wir womöglich lebensgefährliche Risiken ein. Offenbar gibt es ein zweckmäßiges, "gesundes" Maß an Angst. Doch zu viel Angst hemmt und macht krank.

PROPHYLAXE: In diesem Tagesseminar programmieren wir mit leicht erlernbaren kurzen Mentaltechniken aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz ("EQ-Training") den "inneren Autopiloten" um. Mit ein wenig Übung ist es tatsächlich möglich, in Belastungssituationen sekundenschnell umzuschalten und kommenden Problemen vorzubeugen. Entscheidend ist hier das genaue Verständnis der Angst:
Welcher Faktor macht Angst erst zur Angst? Und wie lässt Angst sich möglichst problemlos neutralisieren?

ANGSTABBAU: Unser Angstmanagement baut darüber hinaus mit einem Minimum an Aufwand sehr effektiv alte Ängste ab. Dazu sind Strategien der Verhaltenstherapie durch neue, oft überraschende Ergebnisse aus der Hirnforschung und Gefühlspsychologie präzisiert worden

Seminardauer 1 Tag


Seminare sind als Einzelpersonen- oder Kleingruppencoaching möglich. Orte frei wählbar, z.B. auch in Wohnungen, Firmen und Praxen. In NRW werden Seminare auch an zahlreichen Volkshochschulen angeboten: Münster, Düsseldorf, Oberhausen, Krefeld, Gevelsberg, Duisburg, Marl, Herne, Recklinghausen, Witten.


Weiteres Seminarangebot
EQ-Training als 5-tägiger Bildungsurlaub
Stressmanagement
am Ende dieser Seite


Hier eine Liste der hauptsächlich eingesetzten Mentaltechniken:

                  1.  Körper-Desensibilisierung
                  2.  Wortklangmeditation
                  3.  Problem-Desensibilisierung
                  4.  Gedankensetzen
                  5.  Ja-Nein-Technik
                  6.  Scanning
                  7.  Ja-Nein-Wunsch-Technik
                  8.  (modifiziertes) Focusing

Hier eine Auflistung der positiven Effekte am Beispiel der Wortklangmeditation:

Deutlich verbesserte Achtsamkeitsübung (gegenüber "MBSR" ("Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion"), Resilienztraining durch speziellen, gezielteren Umgang mit Gefühlen, verbesserte Konzentration durch gezieltere – „nicht-konzentrative“ – Leitung der Aufmerksamkeit, Gefühlsveränderung durch Nutzung von Klangeigenschaften des Mantras, Stresslösung durch Klangeigenschaften des Mantras, Erleben feinerer gedanklicher Ebenen mit mehr innerer Kraft durch Wahrnehmung feinerer Ebenen des Mantras.



Hier finden Sie Informationen über Mentaltechniken – bitte Link anklicken:


Teilnehmer haben im Seminar Gelegenheit einen freiwilligen anonymen Test ("Vereinfachter BDI-Test (BDI-V)", Universität Landau auszufüllen, um Hinweise auf die Höhe ihres Stresspegels und ihre gegenwärtige emotionale Belastung zu erhalten.



Worin besteht der Unterschied des „EQ-Trainings“ zur Therapie und therapeutischen Verfahren in Kliniken und beim Psychotherapeuten einerseits und sogenannten "esoterischen“ Methoden andererseits?
  • Anstelle von Therapien lernen wir jederzeit und überall einsetzbare mentale Strategien, die in den vergangenen Jahren seit etwa 1998 aus Prinzipien der Psychologie der Emotionalen Intelligenz (Daniel Goleman, 1995) entwickelt wurden.
Ihre Wirkungsmechanismen beruhen auf verbesserten Analysen des Fühlens und Bewertens und sich daraus ergebenden anderen Umgangsweisen mit belastenden Emotionen und störenden gedanklichen Einstellungen.

WOZU DIENT EINE BESSERE BEGRIFFLICHKEIT
DES FÜHLENS?
Bei seelischen Belastungen bemerken wir oft, dass da etwas ist, ohne uns darüber im Klaren zu sein, was genau es ist – weil uns der „sprachliche Kode“ fehlt. Mit einem besseren begrifflichen Verständnis der Gefühle können aktuelle wie auch wiederkehrende Gefühlsbelastungen schneller und effektiver
gelöst werden als bisher.

Anders auch als in vielen „esoterischen“ Verfahrensweisen wird nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand nicht mit suggestiven Methoden oder sogenannten „Placeboeffekten“ gearbeitet. Kriterium für den vielfach bestätigten Erfolg ist allein die Wirksamkeit auch unabhängig vom Glauben durch einfache Umsetzung der vermittelten Regeln.



Was ist neu im EQ-Training?

Es gibt zahlreiche Verbesserungen gegenüber früher praktizierten Methoden, um ein weites Spektrum mentaler Probleme schneller, präziser, einfacher und sicherer in den Griff zu bekommen  – z.B. Burnout, Nervosität, problematische Emotionalität, Ängste, Marotten, zwanghaftes Verhalten.  Dies geschieht unter anderem dadurch, dass man dank weiter entwickelter Analysen der Psychologie der Emotionalen Intelligenz – der sogenannten "Attractio-Aversio-Theorie" – gezielter als etwa in der Verhaltenstherapie auf problematische Gefühle, Bewertungen und Reaktionen fokussiert. Und das sogar ohne ein langwieriges vorgeschaltetes Vorbereitungsprogramm wie etwa Progressive Muskelentspannung …

So wird beispielsweise beim Angstabbau im Verhaltenstraining eine Entspannungsreaktion mit der Konfrontation des angstauslösenden Objektes gekoppelt. EQ-Training nutzt Verlernen emotionaler Reaktionen dagegen in einem viel weiteren Bereich, z.B. auch bei Trauer, Eifersucht, depressiver Verstimmtheit, Melancholie, Trennungsschmerz, Minderwertigkeitsgefühlen – ja selbst bei Gefühlen, Stimmungen, Emotionen, für die wir noch gar keine Bezeichnung haben. Statt einer Kopplung von Entspannungsreaktion und belastendem Objekt wird die soggenannte "Aversio-Fokussierung" eingesetzt. Viele Versuche haben gezeigt, dass damit der Erfolg des Verlernens emotionaler Reaktionen um ein Vielfaches schneller und präziser abläuft.

  • Dabei wird die Vermeidungshaltung ausgekoppelt, die wir beim Versuch der Entspannung einnehmen. Für viele negative Gefühle – wie gerade auch Angst – ist aber die bewusste oder unbewusste Vermeidungshaltung sozusagen der „Treibstoff“, der Angst überhaupt erst ermöglicht und aufrechterhält. Aus der Angstforschung wissen wir, dass starkes Vermeidenwollen ursächlich ist für das Erlernen einer wiederkehrenden Angstreaktion. Neuere Versuche haben darüber hinaus – bei der sogenannten „Körper-Desensibilisierung“ (eine Mentaltechnik im EQ-Training) –, ergeben, dass Zulassen von negativen Gefühlen, die seelischen Ursprungs sind, ein  besonders sicherer, sozusagen automatischer Weg in die Entspannung ist, die dann eben nicht mit unerwünschter Vermeidung einhergeht.

Das Prinzip der Aversio-Fokussierung kann zwar auch als therapeutische Methode eingesetzt werden, ist aber zugleich ein allgemein-menschliches Prinzip der Lebensbewältigung im Sinne Emotionaler Intelligenz, das auch in Alltagssituationen hohe Wirksamkeit entfaltet.

(Vergl. dazu auch "Info-Spezial für Therapeuten" am Ende dieser Seite)



Seminare, Einführungen, Vorträge

  • Seminar, Klinik Heiligenfeld für psychische Erkrankungen, Bad Kissingen
  • Seminar, Therapeutisches Ausbildungszentrum FIZZ, Essen
  • Einführung, Three I Academy for Management, Wien
  • Einführung, Landestagung Niedersächsischer Bund der Kinderärzte, Verden
  • Seminare, Fletch Bizzel, Dortmund, Kulturzentrum Zeche Carl, Essen
  • Vortrag, Eurofairytales Festival, Rathaus Essen
  • Seminar, IAG Bochum, Institut für Entspannungstechniken
  • Seminare, Katholische Familienbildungszentren Marl, Datteln, Dorsten
  • Seminare in zahlreichen Volkshochschulen in NRW



Peter Schmidt

Biographie / Bibliographie  (Auszug aus WIKIPEDIA)

Schmidt studierte an der Ruhr-Universität Bochum Literaturwissenschaften und Philosophie mit dem Schwerpunkt psychologische Grundlagentheorie. Neben Kriminalliteratur und allgemeiner Belletristik (Satire, philosophischer Roman) hat Peter Schmidt auch Sachbücher über eigene Forschungen zum Verständnis der Begriffe Gefühl und Emotion, der Theorie der Emotionalen Intelligenz und der philosophischen Werttheorie verfasst.

Schmidt entwickelte weiter das EQ-Training mit Mentaltechniken wie „Scanning“, „Körper-Desensibilisierung“ und „Problem-Desensibilisierung“ zur Stressbewältigung, durch das u. a. Ängste und andere negative Gefühle leichter beeinflussbar werden sollen. Grundlage solcher Techniken ist ein genaueres Verständnis des Fühlens im Verhältnis zu Werterfahrungen, Werturteilen und Werten. Nach Schmidts Auffassung hat die Philosophie seit der Antike eines ihrer Hauptthemen verfehlt, weil es ihr nicht gelungen war, überzeugend zu ananalysieren, was eigentlich das „Wertvollsein“ in menschlichen Erfahrungen ausmacht. Gerade aus der Einsicht aber, was den genauen Charakter des Positivseins im Leben darstellt, lassen sich wichtige Direktiven für privates und politisches Handeln ableiten. Mangelnde Aufklärung in dieser Frage führt dagegen zu emotionaler Desorientiertheit mit all ihren bekannten gesellschaftlichen Folgen.

In seinen Sachbüchern, die im Sinne praktischer Philosophie auch mentale Ratgeber sind, entwirft Schmidt die Grundzüge einer neuen Werttheorie, die anders als etwa bei Kant, Nietzsche, Scheler oder Hartmann auf der Selbstevidenz des Fühlens als dem entscheidenden Faktor beruht, der Wertvollsein konstituiert, wobei Fühlen weit über die alte Lust- Unlusttheorie des Hedonismus hinausgeht. Nach Schmidts Auffassung sind alle anderen Wertbegründungen am unendlichen Regress des Hinterfragens gescheitert, warum eigentlich etwas ein Wert sei („Attractio-Aversio-Theorie“, Mythos Emotionale Intelligenz 2010, Scanning 2006).

Philosophisch und psychologisch von Belang sind Schmidts phänomenologische Analysen, wie Werte wahrgenommen werden. Danach handelt es sich um Ganzheitsqualitäten je nachdem aus Sinneswahrnehmungen, Empfindungen, gedanklichem Auffassen und Fühlen, sowie Wollensintentionen. Dabei stellen Gefühle als Angenehm- oder Unangenehmsein das eigentliche, die konkrete Wertwahrnehmung konstituierende Moment dar, jedoch selten isoliert, wie z. B. in der Stimmung, sondern eben als weitere neue Qualität („Ganzheitsqualität“), die mehr ist als die Summe ihrer Teile. Fehlt jedoch das konstitutive Moment des Fühlens als Komponente, dann können Werte nur gedanklich wahrgenommen werden (z. B. Werte als „Mittel“ wie Geld, Gesetze, Werkzeuge) und bedürfen immer der Letztbegründung durch den Endwert des Gefühls. Andernfalls handelt es sich um bloßes „Wertmeinen“, das eben gerade deshalb oft zu Bewertungsirrtümern führt. Auf diese Weise sei auch die alte Frage nach der ästhetischen Schönheit zu beantworten. Ein schöner Gegenstand bedarf immer sowohl der inhaltlichen Qualitäten – z. B. Formen und Farben eines Bildes – wie auch der angenehmen Gefühlstönung. Fehlt letztere, kann keine Schönheit wahrgenommen werden. Gefühle sind nach dieser Definition „kontingente“ Qualitäten "sui generis". Schönheit ist daher wie alle anderen Wertqualitäten weder ganz objektiv noch nur subjektiv.

In der Ethik sei ein grundlegender neuer Ansatz darin zu sehen, dass es sich bei den moralischen Werten nicht um starre allgemeingültige Wertqualitäten handele, sondern um ein „progressives System“, dessen Wertrealisierung von der prozentualen Kooperation anderer abhänge (Scanning, S. 107, 146 f). Je mehr Menschen sich daran beteiligten, desto größer die Wahrscheinlichkeit, selbst von seinen Vorteilen betroffen zu sein. Umgekehrt gilt: Je weniger Menschen sich am progressiven Wertessystem beteiligen, desto geringer der zu erwartende Nutzen. Nichtbeteiligung kann dabei durchaus von Vorteil für das Individuum sein, indem es seine Werte egoistisch verwirklicht. Dies führt aber umgekehrt genau anteilig zum Verschwinden der Wertvorteile eines progressiven Systems, wovon dann auch der Egoist betroffen ist.

In Mythos Emotionale Intelligenz (2010) stellt Schmidt unser Alltagsverständnis von Emotionaler Intelligenz, wie es sich seit Daniel Goleman (1995) entwickelt hat, als zu „vage“ und weitgehend folgenlos in Frage und versucht eine präzisere Begriffsbestimmung, die sowohl phänomenologisch wie auch sprachanalytisch den Gegebenheiten gerecht werden will. Danach handelt es sich um die Verwirklichung von "Attractio" (Positivsein des Fühlens) und Vermeidung von "Aversio" (Negativsein des Fühlens) in verschiedenen Modalitäten als umfassende, sich in allen Lebensäußerungen durchsetzende bewusste oder unbewusste Intention, die den Sinn und Wert des Lebens konstituiert. Zitat: „Attractio-Erfahrungen zu steigern und Aversio-Erfahrungen zu vermindern, ist das, was man zu Recht Emotionale Intelligenz oder emotionale Klugheit nennt.“ (S. 188). Immer umfassender die „Grammatik des Fühlens“ zu verstehen, wird von Schmidt als Vollendung der steckengeblieben Aufklärung und entscheidend für unser menschliches Selbstverständnis angesehen, weil es uns vor „emotionalem Irrläufertum“ bewahrt.


Sachbücher
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http://neue-mentaltechniken.blogspot.de







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Link zum Autor auf WIKIPEDIA


  Titelliste (aus WIKIPEDIA) 

 

Sachbücher

  • EQ-Training. Die Praxis der emotionalen Intelligenz Langen-Müller, München 1999, ISBN 3-7844-2752-9.
  • Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden. Dtv, München 2001, ISBN 3-423-36256-1.
  • Stehen Sie drüber. Sich sekundenschnell von negativen Gefühlen befreien. MVG, Landsberg 2002, ISBN 3-478-73246-8.
  • Scanning. Neue Mentaltechniken gegen emotionalen Stress. Beluga New Media, Herten 2006, ISBN 3-938152-01-X.
  • Mythos Emotionale Intelligenz. Kollateral-Verlag, Sulzbach 2010, ISBN 978-3-942408-30-1.
  
Auszeichnungen  (u.a.)



Hier als Beispiel (Kurzform) eine der im Seminar eingesetzten neuen Mentaltechniken:

Scanning

Eine effektive neue Mentaltechnik könnte schon bald unser Stressverhalten und unser Gefühlsleben revolutionieren. Anders als Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder etwa Transzendentale Meditation geht diese Mentaltechnik problematische Gefühle direkt an. Scanning wurde aus der Praxis heraus entwickelt.

Fast alle Seminarteilnehmer berichten innerhalb kürzester Zeit von Erleichterung und Entspannung, von plötzlichen „Wärmeschüben“ und Entkrampfungen und von positiven Veränderungen des Fühlens. Und das alles ohne Suggestion, ohne Konzentration und langes Üben.

Die Entwicklung von Scanning war erst möglich dank neuer Einsichten der Gefühlspsychologie. Scanning funktioniert um so sicherer und besser, je mehr Hintergrundsinformationen verfügbar sind. Sie können Scanning jedoch auch ohne die ausführliche Anleitung im Buch ausprobieren.


Scanning in wenigen Minuten ...

Wachsen Ihnen momentan Ihre emotionalen Probleme über den Kopf? Dann ist jetzt der Augenblick gekommen, „Scanning“ einzusetzen, die neueste Technik gegen emotionalen Stress. Anders als gewöhnliche Entspannungstechniken zielt Scanning direkt auf positive und negative Gefühle!


SCHRITT EINS – „Körper-Scanning“
Wählen Sie einen ruhigen Ort und schließen Sie die Augen. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit unangespannt und ohne störende Konzentration auf Ihren Körper. Der Bereich, auf den jeweils automatisch Ihr Blick fällt, ist der richtige. Das mag Ihre Brust, Ihr Fuß, Ihr Kopf sein, was auch immer. Schwimmen sie völlig absichtslos durch Ihre innere Welt, lassen Sie sich treiben (ein bis mehrere Minuten). Wenn Sie bemerken, dass Sie sich in Gedanken verloren haben, kehren Sie in allen drei Übungsabschnitten ohne Kritik und Anspannung zum Scanning zurück.

SCHRITT ZWEI – „Aversio-Scanning“
Lassen Sie nun zu, dass Ihnen alle unangenehmen Gefühle in den Sinn kommen, die sich von allein einstellen. Fühlen Sie das Unangenehmsein. Das können Gedanken (Probleme) oder auch Körpergefühle sein. Befolgen Sie dabei folgende Regeln: Nichts erwarten. Nicht wegsehen. Nichts bewerten. Wir nehmen es wie es kommt. Schwimmen Sie durch die innere Welt auf der Suche nach negativen Gefühlen und schauen Sie sie lediglich an (ein bis mehrere Minuten).

SCHRITT DREI – „Attractio-Scanning“
Durchforsten Sie nun Ihr Inneres nach angenehmen Gefühlen, gleichgültig ob stark oder schwach. Versuchen Sie nicht, krampfhart positive Gefühle zu erzeugen. Befolgen Sie wieder folgende Regeln: Nichts erwarten. Nichts festhalten. Nichts bewerten. Wir nehmen es wie es kommt. Lassen Sie unangenehme Gefühle einfach links liegen, ohne sie zu verdrängen, falls sich welche einstellen. Folgen Sie ein bis mehrere Minuten lang den angenehmen Gefühlen.

(Verwechseln Sie diese Technik bitte nicht mit schon bekannten Verfahren wie Zen, Yoga, Autogenem Training usw. Die Unterschiede sind erheblich! Lesen gegebenenfalls im Buch nach, was nach dem letzten Stand der Psychologie unter „Attractio“ und „Aversio“ zu verstehen ist - dass es dabei um die beiden Hauptfunktionen unseres Nervensystems beim Fühlen geht, dass Attractio und Aversio alle Wert- und Sinnerfahrungen begründen, dass es sich um eine „kontingente Erlebnisart sui generis“ handelt und welche Schlussfolgerungen daraus für unsere Emotionale Intelligenz abzuleiten sind.)

SCHRITT VIER – falls Sie etwas mehr Zeit investieren wollen ...
Wenn Sie mehr Zeit investieren als die für diese drei Übungen normalerweise notwendigen fünfzehn Minuten, dann kehren Sie danach zu Schritt eins, „Körper-Scanning“ zurück. Folgen Sie Ihren Körperempfindungen, so lange es Ihnen zweckmäßig erscheint. Kümmern Sie sich nicht weiter um Angenehm- oder Unangenehmsein Ihrer Wahrnehmungen, sondern variieren Sie Schritt eins insofern, als Sie jetzt den subtilsten Empfindungen in der Tiefe des Körpers nachspüren, womöglich gerade an der Grenze zur Wahrnehmbarkeit. Kehren Sie immer wieder auf zwanglose und natürliche Weise zu diesen Körperempfindungen zurück, wenn Sie durch Gedanken oder andere Wahrnehmungen ablenkt werden.

WIRKUNG:
Je länger Sie diese Übungen wiederholen, werden Sie einen deutlichen Abbau von Stress beobachten können. Sie werden ruhiger, belastbarer, konzentrierter, weniger ängstlich und angespannt. Zulassendes Betrachten unangenehmer Gefühle ist zugleich Entspannung! Sie erholen sich schneller. Sie bleiben gesünder. Sie lernen auf natürliche Weise, mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen umzugehen. Sie desensibilisieren sich.

Autor: Peter Schmidt

Link zum Buchinfo "Scanning"
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BUCHTIPP DES AUTORS ZUM THEMA 
(Einführung in die Psychologie der Emotionalen Intelligenz)
Bitte Cover anklicken ...


https://www.amazon.de/Mythos-Emotionale-Intelligenz-Einf%C3%BChrung-Psychologie/dp/1507707940?ie=UTF8&keywords=Peter%20Schmidt%20Mythos%20Emotionale%20Intelligenz%20CreateSpace&qid=1422196038&ref_=sr_1_1&sr=8-1
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ANHANG 1 (von2)
INFO-SPEZIAL für Therapeuten
Was leistet die „Attractio-Aversio“-Theorie des Fühlens?
 

Aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz lassen sich zahlreiche im Alltag wichtige, oft überraschende Prinzipien ableiten, die mit unserem Verständnis und Stellenwert des Fühlens und unseren Werten, Bewertungen und Werterfahrungen zu tun haben, mit dem, was uns „positiv“ und „negativ“ erscheint. Also mit Leiden im weitesten Sinne wie Schmerz, Unzufriedenheit, Depressivität, Sorge, Angst, Versagen, Einsamkeit  – oder mit Freude, Lust, Wohlbehagen, Glück, Zufriedenheit, Schönheit, Erleichterung usw. Viele alltagstaugliche Komponenten, die auf der Psychologie der Emotionalen Intelligenz („EQ-Training“) beruhen, lassen sich unter entsprechender fachlicher Leistung auch in Therapien integrieren, wie z.B. in die Psychotherapie, Psychiatrie, Logopädie.

 1. Deutlich gezieltere und kürzere Phobien-Desensibilisierung im Vergleich zur Verhaltenstherapie.
LITERATUR: "Mythos Emotionale Intelligenz", S. 140/41, 211. / „Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden“.

2. Neuartige problemorientierte Mentaltechniken wie „Problem-Desensibilisierung“, „Körper-Desensibilisierung“ „Scanning“, „Ja-Nein-Technik“ (Marotten und zwanghaftes Verhalten)
LITERATUR: „Mythos Emotionale Intelligenz“, S.25, 140/41, 162, 211 / „Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden“.

3. Suizid-Prophylaxe durch deutlich veränderte Bewertungsmodi hinsichtlich „Sinn“ und „Wert“ des Lebens.
LITERATUR: „Mythos Emotionale Intelligenz“, S. 32 ff. 126/27.

4. Verlernbarkeit negativer Gefühle auch im nicht-phobischen Bereich.
LITERATUR: "Mythos Emotionale Intelligenz", S. 140/41, 211. / „Die Kraft der positiven Gefühle“.

5. Gezieltere Verlernbarkeit positiver Gefühle (z.B. Suchtbereich, Sexualität).
LITERATUR: Allgemeine Grundlegung: "Mythos Emotionale Intelligenz". Als Technik: „Die Kraft der positiven Gefühle.“

6. Gegenwärtig wohl effektivstes Verfahren zur Emotionskontrolle in Aktion.
LITERATUR: „Technik des desensibilisierenden Blicks“ in "Stehen Sie drüber!"

7. Gezielterer Stressabbau („emotionaler Stress“) mit der Spezialtechnik der Wortklangmeditation (aus dem Yoga weiterentwickelte Mantrameditation) durch habitualisierte Emotionsregulierung, Konzentrationsverbesserung, Entspannung und deutlich besser forcierte anstrengungslose Achtsamkeit.
LITERATUR: "Mythos Emotionale Intelligenz". Als Technik: „Die Kraft der positiven Gefühle.“

8. Mit weniger Übungsaufwand Traumata-Prophylaxe in Aktion – auch in der Nachbereitung.
LITERATUR: „Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden“.

9. Mit relativ wenig Übungsaufwand Wut- und Aggressivitäts-Prophylaxe in Aktion – auch in der Nachbereitung.
LITERATUR: „Die Kraft der positiven Gefühle.“

10. Umorientierung auf Positivität des Fühlens anstelle bloß „verkopfter Werte“, durch verändertes Selbstverständnis im Bezug auf Werterfahrungen und Werturteile, Lebenssinn im Zusammenhang mit Fühlen.
LITERATUR: "Mythos Emotionale Intelligenz", S. 164 ff.

11. Höhere und schnellere Effektivität von Focusing (Gendlin) durch Attracio-Aversio-Fokussierung.
LITERATUR: als Technik: „Die Kraft der positiven Gefühle.“

12. Neuartige Moralbegründung als „Progressives System des Fühlens“ in der Interaktion (Ethikbegründung, die der phänomenologischen Faktenlage besser als bisher gerecht wird).
LITERATUR: Mythos Emotionale Intelligenz, S. 231 ff.


Schlüsselbegriffe:

1. Kontingenz des Gefühls
2. Gefühl als Erfahrungskategorie sui generis
3. Angenehm- und Unangenehmsein als existentiell wesentlicher „Gefühlskern“ neben demgegenüber sekundären Aspekten desFühlens
4. Ganzheitscharakter einiger (aber nicht aller) Gefühle
5. Wert- und Sinnbegründung durch Funktion des Fühlens („Attractio-Aversio-Theorie“)
6. Identität des „Gefühlskerns“ in Gefühlen, Emotionen, Stimmungen, Affekten, Werterfahrungen
7. Moralbegründung durch „Progressives System“ des Fühlens
8. Wertanalyse: Herleitbare Werte/Unwerte aus der Schmerz-, Glücks- und Lustevidenz. Bewertungsbeliebigkeit als milde Form zwanghaften Verhaltens oder Wahns
9. Desensibilisierbarkeit sowohl negativer wie auch positiver Gefühle (z.B. Sucht), die nicht physischen, sondern „mentalen“ Ursprungs sind (z.B. emotionaler Stress, Neurose, Traumata, Phobie, Angstbereitschaft, Aversion)



ANHANG II 
Weiteres Programmangebot 

Stressmanagement  – „EQ-Training“ als 5-tägiger Bildungsurlaub 
(Dies ist eine Kurzform als Beispiel für einen Ankündigungstext - Langform mit Details für die Seminarplanung weiter unten)

Lernziel:  Unser Kurs ist praktisch orientiert und vermittelt neueste Methoden aus der Stressforschung und Psychologie der Emotionalen Intelligenz, um Belastungen im Berufs- und Privatleben einfacher und effektiver als bisher in den Griff zu bekommen. Am Ende des Seminars sollten die Teilnehmer in der Lage sein, mit mentalen Probleme umzugehen, die ohne die vermittelten Strategien nur schwer zu bewältigen sind.

MONTAG: Einführung in die Stresstheorie: Was ist Stress auf der physiologischen und auf der mentalen Ebene? Welche Auswirkungen hat Stress auf unseren Körper und unsere Psyche? Wie wirkt Stress im zwischenmenschlichen Bereich, im Arbeitsleben und in der Familie?  Lassen sich Gefühle verändern? – Angebot eines freiwilligen anonymen Tests ("Vereinfachter BDI-Test (BDI-V)", um Hinweise auf die Höhe des Stresspegels und die gegenwärtige emotionale Belastung zu erhalten.

ERSTE ÜBUNG: (alle Übungen normal sitzend, keine Bodenübungen) Technik der Körper-Desensibilisierung: Neue Methode aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz zur schnelleren Entspannung, zum Stressabbau und zur besseren Kontrolle von Emotionen.

ZWEITE ÜBUNG: Technik der Wortklangmeditation: Weiter optimierte Methode zur schnelleren Entspannung, zum Stressabbau und zur besseren Kontrolle von Emotionen  – Was haben Stress, Burnout mit Gefühlen und Bewertungen zu tun?

DIENSTAG: DRITTE ÜBUNG: Technik der Problem-Desensibilisierung: Gezielt eine einzelne immer wiederkehrende oder zu erwartende emotionale Belastungen, z.B. auch Angst, abtrainieren.

VIERTE ÜBUNG: Technik der Gedankensetzens: Weiter optimierte Methode der „Formelhaften Vorsatzbildung“, um den inneren Autopiloten umzuprogrammieren. – Welchen praktischen Wert haben Erkenntnisse aus der Psychologie Emotionale Intelligenz für den Umgang mit Menschen – Arbeit, Familie, Ausbildung?

MITTWOCH: FÜNFTE ÜBUNG: Ja-Nein-Technik:  Mit einer effektiven Frage-Technik in drei Schritten marottenhaftes oder leicht zwanghaftes oder anderweitig negatives Verhalten verlernen.

SECHSTE ÜBUNG: Ja-Nein-Wunsch-Technik: Übung, um deutlicher seine eigentlichen, „wahren“ Gefühle zu erkennen und daraus gegebenenfalls individuelle Schlüsse zu ziehen.

DONNERSTAG: Wodurch entstehen Konflikte? Demonstration und Diskussion an typischen Beispielen. – Wieso verbessert Wortklangmeditation die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität?

SIEBTE ÜBUNG: Modifiziertes Focusing: Der Psychologe Eugene T. Gendlin entwickelte eine Methode aus der Analyse von Krankenakten, wie man emotionale Reaktionen in den Griff bekommt, indem man den „richtigen“ Namen für sie findet.

FREITAG: Allgemeine Regeln des Umgangs mit Stress. Worin unterscheiden sich hohe Stressbelastung, drohender Burnout und Depression?

Auswertung des Fragebogens: Angebot vom ersten Seminartag eines freiwilligen anonymen Tests: "Vereinfachter BDI-Test BDI-V" (Universität Landau), um Hinweise auf die Höhe des eigenen Stresspegels und der gegenwärtigen emotionalen Belastung zu erhalten. – Emotionale Intelligenz bei Vorgesetzten und Mitarbeitern / in der Erziehung / im zwischenmenschlichen Bereich. Beispiele emotional intelligenten Verhaltens.

ACHTE ÜBUNGSCANNING: Besonders schnelle und effektive Technik zum allgemeinen Stressabbau und erfolgreicheren Umgang mit belastenden Gefühlen.

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Langform für die Seminarplanung:
Stressmanagement   "EQ-Training" als 5-tägiger Bildungsurlaub  

Seit dem 1. Januar 2010 ist das novellierte Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) in Kraft. Arbeitnehmer können fünf Tage im Jahr eine Fortbildung besuchen und haben dazu das Recht, sich beurlauben zu lassen. In NRW regelt das Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz die Bedingungen. Seminare müssen von einem anerkannten Veranstalter angeboten werden.

Verlaufsplan Bildungsurlaub
Dauer: 5 Tage 
Die Veranstaltung muss im Rahmen der Arbeitnehmerweiterbildung nach dem AWbG NRW zugelassen sein. 

Lernziel

Der Kurs ist überwiegend praktisch orientiert und versetzt Teilnehmer in die Lage, durch neueste Einsichten und Methoden aus der Stressforschung, Psychologie der Emotionalen Intelligenz und Hirnforschung emotionale und gedankliche Belastungen auf einfachere und effektivere Weise als bisher in den Griff zu bekommen, Stresssituationen besser zu erkennen und damit im Berufs- und Privatleben gesünder und leistungsfähiger zu agieren.

INFORMATIONEN ÜBER DEN KURSLEITER UND PUBLIKATIONEN IM BEREICH STRESSFORSCHUNG, EMOTIONALE INTELLIGENZ, GEFÜHLSTHEORIE:

MONTAG


 – Vorstellung des Seminarleiters und Programms und der zu erwartenden Lerneffekte, Organisation, Pausenregelung, Skriptmaterial, Vorstellung der Teilnehmer und ihre Erwartungen an das Seminar, persönliche Erfahrungen des Seminarleiters mit den Übungen

– Einführung in die klassische und moderne Stresstheorie: Was ist Stress auf der physiologischen und auf der mentalen Ebene? Was hat Stress mit unseren Bewertungseinstellungen und erlernten Haltungen zu tun?
Welche Auswirkungen hat Stress auf unseren Körper und unsere Psyche? Wie wirkt Stress im zwischenmenschlichen Bereich, im Arbeitsleben und in der Familie?
Gibt es auf der Erlebnisebene so etwas wie einen „generellen Stressor“? Und falls ja, welchen?

Welche Methoden verhindern Stress?
1) Besser angepasstes Handeln im Alltag
2) Einstellungsveränderungen
2) Emotionale Veränderungen von Reaktionsmustern

Was ist Fühlen? – Was ist Angst? – Was ist Burnout? – Was haben Gefühle mit unseren Bewertungen, Wertvorstellungen zu tun? Kurze Einführung in die Wert- und Motivationstheorie

– Lassen sich Gefühle verändern?
– Angebot eines freiwilligen anonymen Tests ("Vereinfachter BDI-Test (BDI-V)", Universität Landau auszufüllen, um Hinweise auf die Höhe ihres Stresspegels und ihre gegenwärtige emotionale Belastung zu erhalten.

– Aus der anonymen Gesamtpunktzahl ihrer Fragebögen können die Teilnehmer besser einschätzen, wo ihre kritischen Belastungspunkte liegen; weitere Blankofragebogen, um später nach dem Seminar persönliche Lernerfolge zu quantifizieren.

ERSTE ÜBUNG
(alle Übungen normal sitzend, keine Bodenübungen!)

Technik der Körper-Desensibilisierung:

aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz zur schnelleren Entspannung, zum Stressabbau und zur besseren Kontrolle von Emotionen.
(ANMERKUNG: Diese Technik ist z.B. dem – ansonsten hocheffektiven – Autogenen Training und der Progressiven Muskelentspannung durch einfacherer Erlernbarkeit und deutliche zusätzliche mentale Wirkungen überlegen.)

– Diskussion der Wirkungen in der Runde, Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen und Vertiefungen, gesundheitliche Effekte, mentale Effekte, evtl. Probleme, Vergleich mit ähnlichen Techniken, Beschreibung unterschiedlicher Wirkungsmechanismen


ZWEITE ÜBUNG

Technik der Wortklangmeditation:

aus der Mantrameditation des Yoga weiterentwickelte Methode zur schnelleren Entspannung, zum Stressabbau und zur besseren Kontrolle von Emotionen 
(ANMERKUNG: zahlreiche Versuche in den letzten Jahren haben ergeben, dass diese Technik wegen leichterer Erlernbarkeit schneller und zu deutlich besseren Effekten führt als vergleichbare Methoden – etwa 800 wissenschaftliche Untersuchungen zu ähnlich strukturierten Methoden!)

  Diskussion der Wirkungen in der Runde, Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen und Vertiefungen, gesundheitliche Effekte, z.B. Blutdruckreduktion, hormonelle Angstreduzierung, erhöhte Emotionskontrolle; evtl. Probleme, Vergleich mit ähnlichen Techniken, Beschreibung unterschiedlicher Wirkungsmechanismen

– Einführung in die neuere Gefühlspsychologie. Was haben Stress, Burnout mit Gefühlen und Bewertungen zu tun?

Warum können nur die allerwenigsten Menschen im Alltag „Gefühle“ von „Gedanken“ und „Empfindungen“ unterscheiden? Wieso führt diese Wissenslücke zu Stress und emotionalen Fehlhaltungen.

– Definition der Hauptfaktoren des Fühlens
– Skript für alle Teilnehmer zur Attractio-Aversio-Theorie aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz


DIENSTAG


  Technik der Wortklangmeditation dient im Seminar auch als vorgeschaltete Entspannungstechnik (ähnlich wie in der Verhaltenstherapie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson)

– Analyse und Diskussion der Teilnehmer: Haben Gefühle wie z.B. Ärger, Angst, Wut, Trauer, Erschöpfung, Minderwertigkeitsgefühl einen gemeinsamen (wesentlichen) Faktor?

– Analysen der Funktion des Angenehm- und Unangenehmseins („Attractio-Aversio-Theorie“) an Beispielen – Diskussion und Fragen der Teilnehmer

– Analyse am Beispiel von J.W. Goethes Höhenangst. Wie wurde der jungen Goethe seine Höhenangst innerhalb weniger Tage los? Heutzutage eingesetzte Techniken, Ängste wieder zu verlernen (Verhaltenstherapie): in Aktion (Konfrontationstherapie) oder in der Vorstellung.

– Neue Entdeckungen der Psychologie der Emotionalen Intelligenz: verbesserter Umgang mit belastenden Emotionen, Gefühlen, Stimmungen nicht nur beim Angstabbau, sondern bei allen Arten „stressbedingter“, „seelischer“ Gefühle sowohl negativer („unangenehmer“) Art wie auch positiver Art („Suchtgefühle“)

– Alltagstaugliches Verfahren: Gezielter als etwa in der Verhaltenstherapie auf problematische Gefühle, Bewertungen und Reaktionen fokussieren. Und das sogar ohne ein langwieriges vorgeschaltetes Vorbereitungsprogramm wie etwa Progressive Muskelentspannung.

– Vergleich: Angstabbau im Verhaltenstraining: Entspannungsreaktion wird mit der Konfrontation des angstauslösenden Objektes gekoppelt. EQ-Training nutzt Verlernen emotionaler Reaktionen dagegen in einem viel weiteren Bereich, z.B. auch bei Trauer, Eifersucht, depressiver Verstimmtheit, Melancholie, Trennungsschmerz, Minderwertigkeitsgefühlen – ja selbst bei Gefühlen, Stimmungen, Emotionen, für die wir noch gar keine Bezeichnung haben. Statt einer Kopplung von Entspannungsreaktion und belastendem Objekt wird die soggenannte "Aversio-Fokussierung" eingesetzt.


DRITTE ÜBUNG

Technik der Problem-Desensibilisierung:

Teilnehmer lernen in einer gemeinschaftlichen Übung mit dem Seminarleiter jeder für sich anonym und gezielt am Beispiel eine einzelne immer wiederkehrende oder zu erwartende emotionale Belastungen abzutrainieren.

– Diskussion nach der Übung. Anzahl der erforderlichen Übungen nach Ende des Seminars. Evtl. Probleme.

– Skript zur Technik für alle Teilnehmer


VIERTE ÜBUNG

Technik der Gedankensetzens:

– In der Oberstufe des Autogenen Trainings hat sich die Methode der „Formelhaften Vorsatzbildung“ bewährt, um den inneren Autopiloten umzuprogrammieren und damit neue, positivere Einstellung in Arbeit, Familie und Privatbereich auf den Weg zu bringen. Innerhalb der Psychologie der Emotionalen Intelligenz wurde dieses Verfahren, u.a. mit Hilfe alter Einsichten aus der Yoga-Sutra-Meditation, weiter optimiert.

  Diskussion der Wirkungen in der Runde, Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen und Vertiefungen

– Erstes Resümee aus den bisher erlernten Einsichten und Techniken: Was ist Emotionale Intelligenz? Warum lässt sich durch Kenntnisse aus der Psychologie der Emotionalen Intelligenz leichter Stress abbauen?

– Welchen Wert hat Emotionale Intelligenz für mich persönlich?
– Welchen Wert hat Emotionale Intelligenz für meine Interaktion mit anderen Menschen – Familie, Arbeit, Ausbildung

– Definition und Diskussion der Hauptregeln Emotionaler Intelligenz in der Gesellschaft 
– Demonstration an verschiedenen Modellen


MITWOCH


– Vertiefung der Regeln der Wortklangmeditation als zur Zeit vielleicht wirksamste Methode schnellen Stressabbaus

FÜNFTE ÜBUNG

Ja-Nein-Technik:

Mit einer effektiven Frage-Technik in drei Schritten evtl. marottenhaftes oder leicht zwanghaftes Verhalten abtrainieren.
LITERATUR:  Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden. Dtv, München. Erweiterte Neuausgabe; eBook & Papperback: Amazon

  Diskussion der Wirkungen in der Runde, Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen und Vertiefungen


SECHSTE ÜBUNG

Ja-Nein-Wunsch-Technik:

Übung, um besser seine eigentlichen, „wahren“ Gefühle zu erkennen und daraus gegebenfalls individuelle Konsequenzen zu ziehen

– Vergleich mit der Ja-Nein-Technik

   Diskussion der Wirkungen in der Runde, Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen und Vertiefungen

DONNERSTAG


– Diskussion / Abfrage: Welche Einsichten und Übungen im bisherigen Seminar werden als entscheidend für effektiveren Umgang mit Stress und die Verbesserung oder Wiederherstellung der persönlichen Leistungsfähigkeit angesehen?

– Vertiefungen und evtl. Korrekturen im Wissensstand der Teilnehmer

– Analyse und Diskussion über Wert und Lebenssinn. Sind Werte relativ? Wodurch entstehen Konflikte? Demonstration und Diskussion an typischen Beispielen. Was will ich wirklich – z.B. auch  ohne "ideologische Intervention" Anderer im wohlverstandenen Eigeninteresse? Hinweise aus der Motivationspsychologie und Hirnforschung. Damasios "Modell des verunglückten Eisenbahners". Forschungen an Ratten über Lustempfinden.

– Vertiefung der Übung der Wortklangmeditation: Wechsel des Wortklangs / Sonderregeln unter starkem Stressdruck / zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten / Umgang mit evtl. Traumphasen

– Wieso verbessert Wortklangmeditation die Konzentrationsfähigkeit?
– Wieso nimmt die Kreativität zu? (Beispiele)
–  Wieso steuern wir durch regelmäßiges Üben besser unsere Emotionen?

SIEBTE ÜBUNG

Modifiziertes Focusing:

Manchmal haben wir Probleme, für die wir gar keinen Namen finden. Der Psychologe Eugene T. Gendlin entwickelte eine Methode aus der Analyse von Krankenakten, wie man emotionale Reaktionen in den Griff bekommt, indem man den „richtigen“ Namen für sie findet ...

–  In diesem Seminar setzen wir eine weiter verbesserte Variante des klassischen Focusing ein

–  Diskussion in der Runde, typische Wirkungen  ("emotionaler Flash als Katharsis"), Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen


FREITAG


– Einführung:  Stress in der Kognitiven Verhaltenstherapie
– Was bedeutet Verdrängung von Gefühlen nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung
– Krankmachende Faktoren
– Worin unterscheiden sich hohe Stressbelastung, Burnout und Depression?

VORMITTAGS:

Auswertung des Fragebogens 
(Angebot am ersten Seminartag eines freiwilligen anonymen Tests - "Vereinfachter BDI-Test (BDI-V -", Universität Landau, um Hinweise auf die Höhe des eigenen Stresspegels und der gegenwärtigen emotionalen Belastung zu erhalten.)

– Hinweise des Seminarleiters auf den Wert der erzielten Punkzahl und eventuelle Schlussfolgerungen der Teilnehmer.

NACHMITTAGS:

– Konkrete Umsetzung der bisher erlernten Regeln:
– Emotionale Intelligenz bei Vorgesetzten und Mitarbeitern / in der Erziehung /
im zwischenmenschlichen Bereich. Beispiele emotional intelligenten Verhaltens / Resilienz fördernde Aktivitäten (Auswahl):

1.       Autoritäres und rechthaberisches Verhalten überflüssig machen durch Eingehen auf Argumente
2.       Vertrauen bilden durch aktives Zuhören, Rückmeldung und ehrlichen Austausch
3.       Vertrauen bilden durch Akzeptanz
4.       Auf Gefühle von Mitarbeitern oder Vorgesetzten eingehen und trotzdem Grenzen ziehen und sich nicht vereinnahmen lassen
5.       Auf Widerstände eingehen und sich nicht abschrecken lassen
6.       Als positiv erkannte Ziele flexibel vertreten durch Nachgeben und Beharrlichkeit
7.       Offen Meinungen äußern, ohne andere zu verletzen oder zu blockieren
8.       Stärken anderer ohne plumpe Komplimente anerkennen
9.       Schwächen anderer weniger direkt, als vielmehr durch Schwierigkeit der zu lösenden Probleme sichtbar werden lassen
10.    Wertschöpfung der Ziele für alle Beteiligten deutlich machen und damit motivieren
11.    Interesse und Begeisterung an der Tätigkeit durch erreichbare Ziele wecken und damit freiwillige Beteiligung fördern
12.    Eigene Abhängigkeit von Mitarbeit anderer eingestehen, um Ziele verwirklichen zu können

Weiterführende LITERATUR: Peter Schmidt „Mythos Emotionale Intelligenz“


ACHTE ÜBUNG

SCANNING:

– „Scanning“ ist eine besonders effektive Technik zum allgemeinen Stressabbau und erfolgreicheren Umgang mit belastenden Gefühlen, gedanklichen Einstellungen und Bewertungen. Die Methode eignen sich ebenso wie „Wortklangmeditation“ zur täglichen (ca. 15 Minuten) mentalen Erholung und Umsteuerung.

   Diskussion der Wirkungen in der Runde, Klärung von Fragen der Teilnehmer, Erläuterungen und Vertiefungen

Abschlussdiskussion: 
Offene Fragen? Weiterer Umgang mit dem Programm nach Ende des Seminars. Zu erwartende Wirkungen im beruflichen, persönlichen und zwischenmenschlichen Bereich.

HINWEIS: Pausen nach Bedürfnissen und Absprachen mit den Kursteilnehmern


LITERATUR zu den eingesetzten Methoden:
 EQ-Training. Die Praxis der emotionalen Intelligenz Langen-Müller, München 1999, ISBN 3-7844-2752-9.
  • Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden. Dtv, München 2001 / 2. Auflage 2002, ISBN 3-423-36256-1.
  • Stehen Sie drüber. Sich sekundenschnell von negativenGefühlen befreien. MVG, Landsberg 2002, ISBN 3-478-73246-8.
  • Scanning. Neue Mentaltechniken gegen emotionalen Stress. Beluga New Media, Herten 2006, ISBN 3-938152-01-X.
  • Mythos Emotionale Intelligenz. Kollateral-Verlag, Sulzbach 2010, ISBN 978-3-942408-30-1.
  • Montag oder Die Reise nach innen. Droemer, München 1998, ISBN 3-426-19459-7




NEUERSCHEINUNG


Menschliche Verrohung, wie wir sie gegenwärtig erleben, begann schon mit dem Auftauchen des Homo sapiens. Und die Prognose bleibt weiter ungünstig. Ein großer Teil der Menschen ist aggressiv und gleichgültig. Habgier, Egoismus, Verachtung, Niedertracht, Hass und Rache, Vergeltungsdenken, Aggressivität und Lust am Bösen sind an der Tagesordnung. Ein britischer Historiker hat einmal die Kriegstoten der bisherigen Menschheitsgeschichte gezählt, soweit rekonstruierbar: Bis zu dreieinhalb Milliarden Tote, also etwa die halbe gegenwärtige Weltbevölkerung. Dazu Folter, Hunger, Vergewaltigung, Unterdrückung, Mord durch Inquisition, Mord aus politischer Willkür, Amokläufer, Psychopathen, Selbstmordattentäter und Sprengstoffanschläge - und das bis in die jüngste Gegenwart … Eigentlich hätte schon ein zehnjähriges Kind mit durchschnittlicher Intelligenz bemerken können, dass die Juden zur Zeit des Nationalsozialismus gar kein gemeinsames Merkmal hatten wie "minderwertige Rasse", "Weltverschwörer", "Ausbeuter". Erst recht nicht, um dann 6 Millionen Menschen zu töten. Dazu musste man sich ja nur irgendein jüdisches Schulkind, die alte jüdische Gemüsehändlerin an der Ecke oder irgendeinen arbeitslosen jüdischen Arbeiter ansehen. Hinter alledem steckt also auch noch ein offensichtliches Intelligenzdefizit. Allerdings: Dann gibt es neben so viel "schlechtem Menschenmaterial" auch noch die Guten, Friedlichen, Hilfsbereiten, Kooperativen ...

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GESELLSCHAFTSKRITIK

https://www.amazon.de/Ist-Holocaust-Ansichtssache-Sieben-Gesellschaft/dp/1500276286/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1467976171&sr=8-1&keywords=Ist+der+Holocaust+Ansichtssache%3F

ZUM BUCH

Fragt man nicht Wis­sen­schaft­ler, son­dern All­tags­men­schen, was ei­gent­lich so viel Leid und Un­glück in der bishe­rigen Mensch­heits­ge­schich­te ver­ur­sacht hat – ge­schätzte bis zu drei­ein­halb Mil­liar­den Tote, also etwa die hal­be ge­gen­wär­ti­ge Welt­be­völ­ke­rung, al­lein in al­len bis­he­ri­gen Krie­gen – dazu Fol­ter, Hun­ger, Ver­ge­walti­gung, Un­ter­drü­ckung, Mord durch In­qui­si­tion, Mord aus politi­scher Will­kür, pro­fa­ner All­tags-Mord, selbst­herr­li­che Ge­richte, Amok­läu­fer, Psy­cho­pa­then, Selbst­mord­at­ten­tä­ter und Spreng­stoff­an­schläge – und dies bis in die jüng­ste Ge­gen­wart …

... dann wer­den sie zu Recht auf un­sere mensch­li­che Hab­gier ver­wei­sen, auf Egois­mus, Ver­ach­tung, Nie­der­tracht, Gleich­gül­tig­keit, Ent­täu­schung, Hass und Ra­che, Ver­gel­tungs­den­ken, Ag­gres­si­vi­tät und Lust am Bö­sen …

… und übersehen dabei, dass sich dar­über hin­aus eine der mensch­li­chen Spe­zies eige­ne Krank­heit des Be­wer­tens di­ag­nos­ti­zie­ren lässt, die sol­chen Moti­ven we­sent­lich zu­grun­de liegt. Ne­ben wei­te­ren Defi­zi­ten wie ana­ly­ti­scher Schwä­che, feh­len­der Selbst­kon­trolle, zwang­hafter Lager­bil­dung, un­zu­rei­chen­dem Le­bens­ver­ständ­nis, Moti­va­tio­nen aus – wenn man so sa­gen will –„dunk­len Quel­len“ und der all­seits be­kann­ten Raub­tier­ge­sin­nung des Ho­mo sa­piens.

Anhand von sie­ben The­sen und zahl­rei­chen ex­em­pla­ri­schen Fäl­len – dar­un­ter auch dem Ho­lo­caust als wohl grau­sam­stem Ver­bre­chen der Mensch­heitsge­schich­te – wird ge­zeigt, dass die­ser welt­weite ge­sell­schaft­li­che Zu­stand weit­ge­hend sta­bil ist, sich bes­ten­falls gra­du­ell und in Wel­len­be­we­gun­gen zum Po­si­ti­ven ver­än­dert, aber ohne ent­schei­den­den Pha­sen- oder Qua­li­täts­sprung – und wa­rum die Prog­no­se für we­sentli­chen und nach­hal­ti­gen Fort­schritt ne­ga­tiv ist. 
Trotzdem liegt in einem besseren Ver­ständ­nis unse­rer allge­mei­nen Lebens­ziele ein gro­ßes Poten­tial positi­ver Ver­än­derung. Indem wir die klassi­schen Moral­be­grün­dungen an unse­ren tatsäch­lichen Wert­ent­schei­dun­gen messen, lässt sich der welt­weite Level von Lebens­qualität um ein Viel­fa­ches steigern …

     THESEN:

1.                  Analy­ti­sche Defi­zite
2.                  Die Raub­tier­ge­sin­nung des Homo sa­piens
3.                  Die Krank­heit des Be­wer­tens
4.                  Zwang­hafte La­ger­bil­dung
5.                  Unzu­rei­chen­des Le­bens­ver­ständ­nis
6.                  Feh­lende Selbst­kon­trolle
7.                  Motiva­tio­n aus dunk­len Quel­len 


 INHALT:
 
·         THESE 1  „Analyti­sche Defi­zite“
·         Das Schafher­den-Mo­dell
·         THESE 2  „Die Raub­tier­ge­sin­nung des Ho­mo sa­piens“
·         Das Wolfsru­del-Prin­zip
·         Geldstrafen für Kar­tell­sün­der
·         Millionäre als Herr­scher der Welt
·         Spionage – schamloses Aus­for­schen der Op­fer
·         Der gegen­wär­tige Zu­stand der Welt und das ver­füh­reri­sche Bild mode­raten Fort­schritts
·         Das Ich-bombe-dich-weg-Prin­zip
·         Ist die Aufklä­rung ste­cken­ge­blie­ben?
·         THESE 3  „Die Krank­heit des Be­wer­tens“
·         Das Schweiß­fuß-Käse-Mo­dell
·         Das Ich-liebe-meine-Mut­ter-Mo­dell
·         Haben wir Be­wer­tun­gen oder „ha­ben uns“ die Be­wer­tun­gen?
·         Bloßes Wertmei­nen
·         „Meinung“ statt Be­wer­tung
·         Die fehlende Defi­ni­tion des Po­siti­ven und Ne­ga­ti­ven im Le­ben als ana­ly­ti­sches Defi­zit
·         Beliebig­keitsbe­wer­tun­gen
·         Haben Bewer­tun­gen Zwangs­cha­rak­ter? Kön­nen Be­wer­tun­gen wahn­haft sein?
·         Das Vier-Apfel­stü­cke-Mo­dell
·         Wertkämpfe und geisti­ger Dorn­rö­schen­schlaf
·         THESE 4 „Zwang­hafte La­ger­bil­dung“
·         Die Blau-Rot-Grün-Hypo­these
·         Lagerbildung zwi­schen Staa­ten
·         THESE 5  „Unzurei­chen­des Le­bens­ver­ständ­nis“
·         Zehn Gebote, Gol­dene Re­gel, Ka­tego­ri­scher Impe­ra­tiv
·         Subjektiver Wert­plu­ralis­mus statt Wert­ob­jek­ti­vis­mus
·         Das Kisten­mo­dell der Ge­sell­schaft
·         Das (auf der Hand lie­gen­de) Nicht­be­tei­li­gungs-Mo­dell
·         Das Beteili­gungs­prin­zip
·         THESE 6  „Fehlende Selbst­kon­trolle“
·         Willensfreiheit
·         Hitler auf dem Ober­salz­berg
·         THESE 7  „Motiva­tion aus dunk­len Quel­len“ 

  


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Übersicht: Liste aller Literaturlinks
SACHBUCH

http://belletristik-und-sachbuch.blogspot.de/
http://neue-mentaltechniken.blogspot.de/
http://emotionskontrolle.blogspot.de/
http://eq-training-emotionale-intelligenz.blogspot.de/
http://eq-training.blogspot.de/
http://scanning-mentaltechnik.blogspot.de/
http://mentaltrainer-peter-schmidt.blogspot.de/
http://peter-schmidt-philosophie-wertproblem.blogspot.de
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Peter Schmidt
45883 Gelsenkirchen
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